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Video

Als Ausgangsmaterial für die Videoarbeiten dienen 1-Minuten-Aufnahmen, die, mit dem Handy oder einer Unterwasserkamera, seit etwa 8 Jahren gesammelt werden. //The video works draw on one-minute recordings made with a phone or an underwater camera, collected over roughly eight years.

als der Frosch klein war

als der Frosch klein war

(english version below) Länge: 7:47 min In dem Video ‚Als der Frosch klein war‘ sehen wir eine Pfütze in der sich Kaulquappen bewegen, diese Pfütze wird später zum See und aus einzelnen Kaulquappen werden tausende. Immer wieder überlappen sich das Gewässer und der Himmel, das Unten und das Oben. Das Individuum ist Teil der Gesellschaft, mit dem Ziel zu wachsen. In der Tonspur wird ebenso überlappt gezählt und gesprochen. Der gesprochene Text, der eine Abwandlung von Hadkes Gedicht ‚Als das Kind, Kind war‘, nun vom Froschsein erzählt, wird fragmentarisch eingeflüstert und stellt die großen Fragen des Lebens: Was war? Was ist? Und was sein wird? Die vielen zusammen-, und übereinandergelegten Schichten dieser Videoarbeit, finden sich auch in der Malerei, Zeichnung und skulpturalen Arbeit wieder und fügen dem Gesamtwerk eine bewegte Dimension hinzu. //In the video “Als der Frosch klein war” (“When the Frog Was Small”), we see a puddle in which tadpoles move; the puddle later becomes a lake, and solitary tadpoles become thousands. Water and sky - below and above – repeatedly overlap. The individual is part of the collective, with the aim of growing. On the soundtrack, counting and speech likewise overlap. The spoken text – a variation on Handke’s poem “Als das Kind Kind war,” now told from the perspective of being a frog – is whispered in fragments and poses the big questions of life: What was already? What is now? And what will be? The many assembled and superimposed layers in this video also appear in the painting, drawing, and sculptural work, adding a moving dimension to the artist’s body of work.

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