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Mischwesen/ hybrids

HUMANIMALS

namenlos/unnamed

Pareidolien

Auflösung/dissolving

Augen/eyes

Mensch und Tier/human and animal

Intimität/Intimicy

Vögel/ Birds

Mischwesen/hybrids

Werkserie auf mittel – und großformatigen Leinwänden, derzeit 15 Werke, fortlaufend, Beginn 2021

 

Seit der Antike werden in nahezu allen Menschheitskulturen Mischwesen beschrieben. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um bedrohliche Ungeheuer (Chimära, Ammit, Nue).

Der Mensch hält sich von ihnen fern, bekämpft sie oder sperrt sie ein. Die Vermischung der verschiedenen Arten macht Angst. Diese Kreaturen entziehen sich dem Wunsch nach Kategorisierung und klarer Einordnung.

Im Gegensatz dazu, geht es in dieser Werkserie um die Verbindung verschiedener Tierarten, die etwas gemeinsam haben und, in einer sich verändernden Umwelt, als neue, sich an die Bedingungen angepasste Spezies, möglich werden. Sie strahlen eine friedliche Kraft aus, und laden zu Beziehung und respektvoller Koexistenz ein.

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Werkserie auf 70 x 50 cm großen Leinwänden, derzeit 4 Werke, fortlaufend, Beginn 2023

 

Diese Werkserie beschäftigt sich mit der Verwandtschaft des Menschen mit den Säugetieren. Wir sehen in Gesichter, die sowohl tierische, als auch menschliche Merkmale aufweisen.

Da der Mensch, bis auf wenige Ausnahmen (z.B. im Schamanismus), ein starkes Abgrenzungsbedürfnis zum Tier zeigt und das tierische, unkultivierte und wilde im Menschen seit jeher als bedrohlich wahrgenommen wird, findet diese Annäherung nur sehr langsam, wenn überhaupt statt. Auch hier handelt es sich nicht um uns fremde Monsterwesen, sondern um einen Aufruf zum Kontakt mit dem uns Ähnlichen und einer daraus ermöglichten anderen Zukunft in Bezug auf das Zusammenleben von Mensch und Tier.

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Werkserie aus kleinformatigen Zeichnungen, derzeit 20 Werke, fortlaufend, Beginn: 2020

 

In der Werkserie ‚unnamed‘ geht es um das vom Menschen verursachte namenlose Sterben von Tieren.

Die kleinformatigen Arbeiten wagen den Versuch, diesen Einzelschicksalen einen würdevollen Raum zu geben.

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Airbags & Earbones

 

Bisher 2 Werkserien aus jeweils 6 Arbeiten

Airbags: 15 x 11 cm, Pigmentliner und Ölfarbe auf handgeschöpftem Papier, 2023

Earbones: 19 x 14 cm, Pigmentliner und Ölfarbe auf handgeschöpftem Papier, 2024

 

Aus der Vorlage von verschiedener konkreter Dinge entstehen Zeichnungen, die kein klares Oben und Unten haben und zu ‚Pareidolien‘ werden. Man beginnt in ihnen Dinge zu sehen, die nicht bewusst angelegt sind. Es entsteht ein vielschichtiges Eigenleben,welches der Betrachter*in überlassen wird und diese/n dazu herausfordert sich einzubringen.

Das Konzept der Wahrheit/Wirklichkeit wird durch die individuelle Wahrnehmung fluide.

Diese Zeichnungen entstehen auf Reisen, wo im Erleben etwas ähnliches, wie beim Betrachten der Bilder geschieht. Gelerntes und die eigene Sicht auf die Welt beginnen sich zu verändern und werden im Kontakt mit Menschen, Natur und Tieren erweitert und in Frage gestellt.

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Werkserie aus derzeit 35 Arbeiten, kleine Formate, Bleistift und Ölfarbe auf Japanpapier, fortlaufend, Beginn 2018

 

Jeweils ein Auge eines Lebewesens steht im Zentrum. Unzählige Kombinationen sind möglich, die dann wiederum Paare bilden. Die Kombination der einzelnen Augen zum Augenpaar führt zu einem Gegenüber, das nicht einzuordnen ist und

doch vertraut erscheint.Das ‚in diese Augen hineinsehen‘ macht aus dem Betrachter einen Beobachteten. Bald ist nicht mehr klar, wer wen anschaut. Man sieht, dass man gesehen wird, wodurch es zu einer Art Selbstreflexion kommt. Wenn wir jemandem, Tier oder Mensch,länger in die Augen schauen, entsteht eine Verbindung,  Empathie, ein intensiver Zustand.

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